Provisorische Ertüchtigung und Ersatzneubau der Bahnbrücke
auf der Autobahn A 114

Berlins Infrastruktur fit für die Zukunft machen.

Letzte Arbeiten im Baustellenbereich der A 114

Neue Fahrspur
Mitte Dezember soll der Verkehr wieder störungsfrei fließen.

Ab dem 5. Dezember beginnen die letzten Arbeiten auf der A 114 zwischen der Anschlussstelle Schönerlinder Straße und dem Autobahndreieck Pankow. Dann steht dem Verkehr sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts jeweils nur eine Spur zur Verfügung (statt zwei). Das ist notwendig, um die Schutzplanken im Mittelstreifen fertigstellen zu können. Voraussichtlich ab 17. Dezember soll der Verkehr dann wieder in beide Richtungen zweispurig rollen.

Zwischen der Anschlussstelle Schönerlinder Straße und dem Autobahndreieck Pankow werden seit Mitte Oktober in Vorbereitung eines Brückenneubaus die stadteinwärts führenden Fahrspuren mit einer zusätzlichen Asphaltschicht versehen. Deshalb steht Richtung Berlin zurzeit nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Abschließende Arbeiten wie der Einbau höherer Leitplanken sollen spätestens bis zum 17. Dezember beendet sein.

Die zwei stadtauswärts führenden Spuren, die Mitte November für den Verkehr freigegeben waren, müssen jetzt noch einmal auf eine Fahrspur verengt werden. Die Arbeiten an der A 114 sind enorm witterungsabhängig und daher nur schwer exakt zu planen.

Hintergrund der aktuellen Sanierungsarbeiten: Voraussichtlich zwischen 2018 und Ende 2020 wird eine Brücke im Zuge der A 114 aus Altersgründen neu gebaut. Dabei wird die Brückenhälfte auf der stadtauswärts führenden Seite zuerst neu errichtet. In dieser Zeit wird der gesamte Verkehr über die andere Brückenhälfte geführt, und deshalb wird die Fahrbahn in Fahrtrichtung Berlin jetzt verstärkt. Dazu wurde auf die vorhandene Betondecke eine etwa 12 Zentimeter dicke Asphaltschicht aufgebracht. Das ist notwendig, damit die Fahrbahn die hohen Verkehrslasten während der Neubauphase schadlos tragen kann. Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt rund einen Kilometer.

 

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