Sanierung der Rudolf-Wissell-Brücke im Zeitplan

Berlin, 2. August 2017

Die Sanierung der Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) auf der A 100 in Fahrtrichtung Nord ist trotz des Berliner Dauerregens auf einem guten Weg. Anders als erwartet sind die Schäden unter der Fahrbahn nicht so gravierend wie befürchtet:

„Bauen ist komplex, und allzu oft erleben wir dabei Unvorhergesehenes, das den Bauablauf verzögert. Bei der Rudolf-Wissell-Brücke wurden wir aktuell positiv überrascht. Die Betonoberfläche unter der Fahrbahn weist deutlich weniger Schäden auf, als nach den Voruntersuchungen zu erwarten waren. Die Folge ist, dass wir für die Betonsanierung weniger Zeit benötigt haben, als wir angenommen und im Bauablauf einkalkuliert hatten“, sagt DEGES-Bereichsleiter Andreas Irngartinger.

Dass die Schäden an der Betonoberfläche unter der Fahrbahn geringer ausgefallen sind als erwartet, ändert nichts an der Tatsache, dass die Rudolf-Wissell-Brücke neu gebaut werden muss. Ein Ideenwettbewerb, der die beste Lösung für den Ersatzneubau sucht, läuft derzeit. Anfang des kommenden Jahres soll der Wettbewerbsgewinner feststehen.

 

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