Arbeiten auf der Rudolf-Wissell-Brücke zwei Wochen früher fertig

Baufahrzeuge auf der Rudolf-Wissell-Brücke

Berlin, 16. August 2017

Die DEGES wird die Sanierung der nördlichen Richtungsfahrbahn auf der Rudolf-Wissell-Brücke früher als geplant abschließen. Verlaufen die restlichen Arbeiten planmäßig, so wird der Verkehr spätestens ab Montagmorgen, 21. August, in beiden Richtungen wieder auf drei Fahrstreifen rollen.

Bis dahin erhält die linke Hälfte der Richtungsfahrbahn Nord noch die neue Asphalt-Deckschicht, dann werden die Fahrstreifen neu markiert. In zwei nächtlichen Teilsperrungen werden anschließend die temporären Leitwände und Baken abgebaut und abtransportiert, die gelben Fahrbahnmarkierungen entfernt und die die reguläre Beschilderung wird wieder in Kraft gesetzt. Dann werden zuerst alle drei Spuren in Fahrtrichtung Nord und anschließend in Fahrtrichtung Süd wieder zur Verfügung stehen.

Dass die Fahrbahnsanierung trotz des teilweise schlechten Wetters der letzten Wochen mit ergiebigen Regenfällen früher als geplant abgeschlossen werden kann, hat mehrere Gründe. Zum einen wies die Betonoberfläche unter der rechten Hälfte der Fahrbahn deutlich weniger Schäden auf, als nach den Voruntersuchungen zu erwarten war - folglich dauerte die Betonsanierung kürzer als gedacht. Zum anderen hat die Bau-Arbeitsgemeinschaft (Strabag und Eurovia) den Bauablauf ständig optimiert und flexibel und mit hohem Personaleinsatz auf die Wetterlage reagiert. Außerdem hat sich die Entscheidung für das HANV-Verfahren (Hohlraumreiches Asphaltgerüst mit nachträglicher Verfüllung) ausgezahlt, mit dem die rechte Fahrbahnseite innerhalb kürzester Zeit abgedichtet wurde.

In den Sommerferien 2018 wird die Richtungsfahrbahn Süd auf der Rudolf-Wissell-Brücke saniert.

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